KI-Workflows
Warum KI-Workflows mehr sind als Prompts
Ein Prompt kann eine gute Antwort erzeugen. Ein Workflow muss Arbeit zuverlässig durch ein System bewegen. Das ist ein anderer Anspruch.
Viele KI-Projekte starten mit der Frage nach dem richtigen Modell oder dem perfekten Prompt. Das ist nachvollziehbar, aber für produktive Automatisierung zu kurz gedacht. In echten Abläufen geht es nicht nur darum, ob ein Modell einen Text versteht. Es geht darum, ob die richtigen Daten verfügbar sind, ob ein Tool benutzt werden darf, ob Fehler sichtbar werden und ob ein Mensch an den entscheidenden Stellen Kontrolle behält.
Der Workflow ist das Produkt
Ein stabiler KI-Workflow beschreibt Eingaben, Ausgaben, Werkzeuge, Berechtigungen, Prüfungen und Übergaben. Er legt fest, wann ein Agent selbst handeln darf und wann eine Freigabe erforderlich ist. Genau dort entsteht der Unterschied zwischen einer Demo und einer Lösung, die im Alltag Bestand hat.
Gute Grenzen machen KI nützlich
Je klarer der Aufgabenbereich, desto verlässlicher wird der Agent. Ein Agent für die Voranalyse eingehender Anfragen braucht andere Rechte als ein Agent, der Daten in einem ERP-System ändert. Beides kann sinnvoll sein, aber nicht mit denselben Sicherheitsregeln.
Was CODIKI dabei prüft
Vor der Umsetzung stehen einfache Fragen: Welche Entscheidung ist wirklich automatisierbar? Wo liegt der relevante Kontext? Welche Systeme müssen angebunden werden? Was darf schiefgehen, ohne Schaden zu verursachen? Erst danach lohnt sich die technische Umsetzung.